Eins vorab: Die Reise nach Israel hat mich sehr geprägt und begeistert. Jerusalem, die Wüste Mitzpe Ramons und auch das Tote Meer sind nur Ausschnitte, über die ich aktuell noch viel nachdenke. Es war ein wirkliches Abenteuer mit viel geschichtlichem Hintergrund, spannenden Menschen, leckerem Essen (Hummus, super gut) und wunderschöner Natur. Ich kann es dir sehr ans Herz legen, deinen eigenen Aufenthalt zu planen und das Land in seinen verschiedenen Facetten zu erleben.

Mit diesem Artikel darf ich dir meinen Urlaub nach Israel beschreiben, die wesentlichen Stops darstellen und dir einige Tipps an die Hand geben.

Wenn du auch nach Israel fährst und Stops dieses Artikels besuchst, freue ich mich sehr über eine Verlinkung oder ein Foto bei Instagram @mariusquast.

Start deiner Planung

Sicherheit:

Die wesentliche Frage, die du dir im Vorfeld der Reise sicherlich stellst, wird sein: „Wie sicher ist eine Reise nach Israel?“. Natürlich war ich auch dieser Frage konfrontiert. Jetzt nach meiner Zeit im Land kann ich recht befreit sagen: Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt in Israel sicher gefühlt. Natürlich hören wir häufig Meldungen in den Nachrichten über das Land, Jerusalem, den Gaza Streifen, Westbank oder Palestineser, aber ich habe das Land sortiert erlebt – insbesondere als Tourist. Aktuelle Meldungen solltest du nochmals vor deiner Reise beim Auswärtigen Amt überprüfen.

Kleine Anekdote:

Zu Beginn meiner Reise in Tel Aviv bin ich im Zug zum ersten Mal auf die jungen Militärs des Landes getroffen und war zunächst etwas schockiert: Viele junge Menschen (männlich und weiblich) in Uniform und mit großen Waffen, die einfach mit dir im Waggon fahren. Über die Reise hinweg wird deutlich: Da die Wehrpflicht ca. 2,5 Jahre für die jungen Erwachsenen ist, gibt es eine große Anzahl, die auch im Kern stolz darauf ist, ihr Land zu schützen. Diese Präsenz an Militärs ist dort normal und vermittelt im Grunde auch ein gesichertes Gefühl.

Kosten:

Israel ist kein günstiges Reiseland. Obwohl die Länder rund um Israel ein niedrigeres Preisniveau aufweisen, ist Israel absolut vergleichbar – wenn nicht sogar an einigen Stellen etwas teurer – mit Deutschland. Für die hier dargestellte Reise mit Übernachtungen in Hostels, Reise mit den Öffentlichen Verkehrsmittel, Essen in kleinen „normalen“ Restaurants und Einkäufen auf dem Markt sind ca. 800€ inkl. Flug zusammengekommen. Ich werde dir die einzelnen Kostenpunkte aber auch jeweils darstellen.

Flüge:

Es gibt verschiedene Optionen nach Israel zu reisen. Ich habe mich für einen Flug nach Tel Aviv/Jaffa von München über Istanbul entschieden, was aufgrund meiner Reisedaten die beste Option war. Ein Tipp sind sicherlich günstige Airlines, die beispielsweise aus Karlsruhe Baden/Baden und anderen deutschen Flughäfen zweimal wöchentlich Direktflüge nach Tel Aviv ausrichten.

Tel Aviv als Ankunftsort eröffnet das Land in einer infrastrukturell sehr guten Weise: Egal ob Autobahnen, Bus oder Bahn – hier gibt es sehr gute Verbindungen.

Preis: Ich habe für die Flüge ca. 210€ ausgegeben.

Tipp:

Ich buche meine Flüge immer über Skyscanner . Mit diesem Link findest du dort auch die besten Flüge nach Israel.

Einreise:

Die Sicherheitsbestimmungen des Landes merkst du vor allem bei deiner Ein- und Ausreise. Ich wurde in München explizit befragt, warum ich nach Israel möchte, in Istanbul auch nochmal (mit doppeltem Gepäck-Check) und in Tel Aviv gab ich dann ein ca. 2 minütiges Gespräch mit einem Einreise-Beamten. Das Gespräch läuft sehr simpel, wenn du wirklich einfach zum Urlaub da bist. Typische Fragen: Hast du schon eine Unterkunft gebucht (Ich: Ja, mein Hostel in Mitzpe Ramon); Hast du Freude in Israel (Nein: Nur Urlaub mit einem Freund); … und dann war es ganz auch schon wieder vorbei.

Wichtig & Hilfreich: Du bekommst keinen Stempel in deinen Reisepass (weil du sonst u.U. Probleme mit der Einreise in andere Länder bekommst), sondern einen kleinen Ausdruck, der als Besuchsvisum dient und in deinen Reisepass gelegt wird. Diesen Ausdruck natürlich sehr gut aufbewahren. Zusätzlich kannst du mit diesem Ausdruck aber auch die MwSt. In Hotels, Restaurants und Shops sparen, wenn der Betreiber das ermöglicht.

Mietwagen oder Öffentliche Verkehrsmittel:

Obwohl wir aus Deutschland heraus zunächst einen Mietwagen gebucht haben, entschiedenen wir uns vor Ort um. Warum? Das hat zwei Gründe:

  • Ich liebe es, wirklich in ein Land einzutauchen und auch mit Menschen des Landes ins Gespräch zu kommen. Das gelingt im Zug oder Bus sehr gut.
  • Der Mietwagen war im vergleich sehr teuer und hat keine großen logistischen Vorteile

Die Reise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln gelingt erstaunlich einfach: Über die sogenannte „Rav Kav“ bist du in der Lage im ganzen Land Busse und Bahnen zu bezahlen. Zwei Apps helfen bei der Planung deiner Reise: – moovit und – google maps. Beide Apps haben uns immer sehr gute Bus und Bahnverbindungen angezeigt. Alle Orte, die wir erreichen wollten, waren einfach machbar. Die Busfahrer/innen und auch das Personal an den Haltestellen konnten meist sehr gutes Englisch und haben uns verstanden.

Preis Mietwagen: 5 Tage ca. 300€ (geschätzt vorab)

Preis Öffentliche: ca. 78€

Norden oder Süden? – Begründung zur Route:

Unsere wichtigsten Themen-Schwerpunkte waren: Geschichte, Schwimmen im Toten Meer und das Eintauchen in Essen/Kultur.

Daraus hat sich unsere Reiseroute ergeben, die uns zunächst in die Wüste und auch in touristisch eher weniger berührtes Gebiet geführt hat: Mitzpe Ramon im Süden. Die weiteren Stops waren dann recht selbstredend und sind für dein erstes Israel Abenteuer auch Pflichtprogramm.

Wir haben uns nach einigen Gesprächen eher für den Süden, als für den Norden (Haifa, …) entschieden. Das lag an der tollen Vorstellung von Mitzpe Ramon, einer Wüstenstadt an einem großen Krater.

Israel Reiseroute im Detail:

Tag 1: Ankunft Tel Aviv, Zugfahrt Be’er Sheva, Ankunft Mitzpe Ramon

Ich bin um 10 Uhr morgens in Tel Aviv gelandet und von dort an den Tag sehr gut nutzen können. Das Ziel war Mitzpe Ramon, die Wüstenstadt direkt an einem großen Krater, der sich auch sehr gut für Wanderungen eignet. Mit dem Bus sind wir über Be’er Sheva nach Mitzpe Ramon „Downtown“ gefahren. Dort angekommen gab es zunächst die erste leckere Entdeckung: Hummus in Israel ist etwas, was ich gern jeden Tag zum Frühstück hätte. Wow. Hierzu sind wir tatsächlich einfach zu einem authentisch (und nicht touristisch) aussehenden Laden gegangen und haben mit Händen und Füßen bestellt.

Im Backpacker Hostel Me’ever angekommen, haben wir (Christoph und ich) direkt drei weitere deutsche Reisende getroffen und einen super Abend gemeinsam verbracht: Supermarkt für Snacks, Wanderung zu tollem Aussichtspunkt (siehe Fotos), Sonnenuntergang in der Wüste, Bar mit israelischem Rotwein. Tag beendet.

Adressen Tag 1:

Me’ever Hostel
Mitzpe Ramon, 4 Har Boker st.

Soll auch gut sein:
The Green Backpackers
Nahal Sirpad St 2, Mitzpe Ramon, Israel

Aussichtspunkt Mitzpe Ramon:
Camel Mount

Tag 2: Mitzpe Ramon – Ein Gedi Kibutz

Am Morgen des zweiten Tages haben wir eine sehr schöne Wanderung zum Sonnenaufgang gemacht. Um 4:30 ging der Wecker um in Richtung des Kraters aufzubrechen. Der Plan war es, die „Green Route“ in den Krater hinein zu wandern – eine simple und schöne Wanderstrecke aus dem Ort mitten in den Krater hinein, wo ein Feld mit verschiedenen Sandfarben auf dich wartet. Wir sind als 5er Gruppe dann zurück getrampt – und es war sehr einfach. Das zweite Auto hat direkt angehalten und uns alle zurück in den Ort gefahren. Hier gängige Praxis.

Nach einem tollen Frühstück mit (natürlich) viel Hummus, Oliven und Brot haben wir unsere Sachen gepackt um nach Ein Gedi aufzubrechen. Eine tolle Busfahrt durch die Landschaft, ein Gespräch mit einem jungen Soldaten und dem ersten Blick auf das Tote Meer später, sind wir im damaligen Kibutz Ein Gedi angekommen. Unser Hostel hat einem Camp geähnelt: In Zelten waren Maratzen auf dem Boden ausgelegt, die Küche ein offener Unterstand und eine Bar für die Zusammenkunft – ein schöner, aber doch auch touristischer Ort. Da kann man sicherlich noch eine bessere Unterkunft finden. Unser Essen und die Nacht waren dennoch toll und der Ausblick aufs Tote Meer und rüber nach Jordanien sehr schön.

Adressen Tag 2:

Camp Lodge Ein Gedi
31.449134, 35.384841

Tag 3: Ein Gedi Kibutz – Totes Meer – Jerusalem

Ein wieder sehr aktiver Tag stand auf dem Programm. Das Kibutz Ein Gedi ist nicht nur geschichtlich interessant, es liegt auch direkt bei Masada (Bergort, der geschichtlich interessant ist) und dem Naturpark Ein Gedi. Beide Orte sind sicherlich einen Ausflug wert, wobei wir uns nur für den Naturpark inkl. Wasserfällen, kleinen Oasen zum Baden und wahnsinnig schönen Ausblicken entschiedenen haben. Wenn du in den Nationalpark gehst: Denk an Badekleidung. Die Oasen laden wirklich ein.

Nach der Wanderung haben wir uns noch kurz die Überreste eines großen jüdischen Tempels angesehen und sind dann mit dem Bus in Richtung des Toten Meeres. Um in das Tote Meer einzusteigen, ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, die jedoch auch unterschiedlich sicher bzw. Unsicher sind. Durch verschiedene Sand-Löcher und auch Strömungen in diesem großen See mit hohem Salzgehalt gibt es immer wieder Todesfälle, die abgetaucht, aber nicht wieder aufgetaucht sind. Aus diesen Geschichten heraus haben wir uns entschieden eine sichere, aber dafür auch sehr touristische und teure Alternative zu wählen: Wir sind im Norden in den Kalia Beach gegangen. Eine Attraktion mitten im Gebiet der Westbank. Umzäunt. Mein erster Eindruck des Konflikts mit Palestina, den ich später in Bethlehem nochmal mitbekommen habe.

Das Erlebnis im Toten Meer war einzigartig – sehr matschig und rutschig beim Einstieg (Es empfehlen sich Badeschuhe, da der Sand sehr heiß wird) – aber wenn man dann in der „Schwimmposition“ angekommen ist, treibt man ganz gemächlich vor sich hin. Potentiell kannst du dort im Wasser ein Buch oder die Tageszeitung lesen, oder einfach entspannen. Auch das Einreiben mit dem dunklen Schleim des Meeres ist ein Erlebnis – hier gibt es jedoch geteilte Meinungen darüber, ob es gesund oder ungesund ist. Informiere dich hier nochmal genauer.

Danach ging es mit dem Bus nach Jerusalem und rein in den Trubel dieser faszinierenden Stadt. Allein wenn du in der Stadt aus dem Busfenster schaust, siehst du schon die hohe Anzahl an orthodoxen Juden in den Straßen – eine ganz andere Welt! Unser eigentliches Unterkunftsziel war das Austrian Hospiz in der Altstadt – dort haben wir aber leider spontan keine angemessene Schlafoption erhalten. Sicherlich ist es aber ein wirklicher Tipp, den ich dir hiermit geben kann.

Bei uns ist es schlussendlich das Stay Inn Hostel außerhalb der Altstadt geworden. Auch eine sehr gute Option und ein tolles Hostel.

Am Abend konnten wir schon einen ersten Eindruck der Stadt gewinnen: In meiner Vorstellung war Jerusalem eine kleine Stadt wie in den katholisch, biblischen Erzählungen und Bildern. Damit habe ich falsch gelegen. 880.000 Einwohner umfasst diese Metropole – geprägt von der Altstadt aber auch einer großen, westlich orientierten neuen Stadt außen herum. Viel zu entdecken! Unser Abendessen war sicherlich eines der Highlight-Essen der Reise: Der Hummus-Laden Ben Sahi und seine sehr sehr leckeren Platten. Einzigartig.

Adressen Tag 3:

Baden im Toten Meer
Kalia Beach (sehr touristisch, aber sicher)

Essen:

Ben Sira Hummus
Ben Sira St 3, Jerusalem, 9418103, Israel

Unterkunft-Empfehlung 1:

Austrian Hospiz
Via Dolorosa St 37, Jerusalem

Unterkunft-Empfehlung 1:

Stay Inn Hostel
King George St 21, Jerusalem, 6380604, Israel

Tag 4: Jerusalem

Der erste volle Tage in Jerusalem stand voll im Zeichen der Erkundung und der Geschichte der Stadt. Zum Frühstücken haben wir uns in ein traditionelles Cafe begeben und Shakshuka gegessen (Auch eine absolute Empfehlung für die Kulinarik-Fans unter euch). Dann sind wir zu einer Free-Walking Tour mit Start am Damaskus Gate aufgebrochen.

In der Free-Walking Tour haben wir die vier verschiedenen Viertel der Altstadt kennengelernt, tiefer die Architektur und den Aufbau der Altstadt kennengelernt und die verschiedenen Epochen in der Stadt gelehrt bekommen – wir hatten einen sehr guten Guide und ich kann dir solch eine Tour sehr ans Herz legen. Wir haben im Endeffekt 10€ pro Person für die Tour übergeben.

Nach der spannenden Tour haben wir unseren Guide gefragt, was wir anschließend gut tun können. Die Empfehlungen fielen auf den Mount Zion und den Markt – wobei der Markt für uns aufgrund des Shabats eine bessere Option war. Samstags ist der Markt und die Geschäfte geschlossen, da dort der Shabat stattfindet.

Am Markt haben uns neben den Ständen verschiedene Speisen erwartet: durch den internationalen Einfluss in Israel ist dort quasi alles erhältlich – von Fish’n’Chips über Burritos bis zurück zu Hummus. Wir sind bei Kaffee und Süßspeisen in ein Gespräch mit einer jüdischen Familie gekommen.

Um den Abend besonders ausklingen zu lassen sind wir nach dem Markt auf den Mount of Olives gegangen. Dort hat man – insbesondere am Freitag Abend – eine ganz besondere Atmosphäre: Sonnenuntergang über der Stadt und die wichtigsten Gebete der verschiedenen Religionen vorm Shabat. Ein absoluter Tipp.

Als Abschluss des Tages haben wir die Gebete orthodoxer Juden an der Klagemauer beobachtet – auch ein atemberaubendes Erlebnis.

Adressen Tag 4:

Café für Shakshuka
Oren & Yani
10,, Shats St 4, Jerusalem, Israel

Sonnenuntergang
Mount of Olives
Tomb Of The Prophets

Free Walking Tour
Link

Market

Mahane Yehuda Market
Agripas St 90, Jerusalem, Israel

Tag 5: Jerusalem/Bethlehem

Da wir am Samstag durch den Shabat gesagt bekommen haben, dass Jerusalem recht ruhig ist und viele Restaurants geschlossen haben, haben wir uns für eine Erkundung Bethlehems am Samstag entschieden – und das war eine sehr gute Entscheidung.

Anstatt mit einem Touri-Bus sind wir hier auch auf eigene Faust mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gereist. Da sich Betlehem im Gebiet der Westbank und in Palestina befindet, ist hier eine Grenzüberquerung notwendig. Sicherlich ist diese Reise nochmals risikoreicher als in Israel zu bleiben, aber es war auch ein unglaublicher Eindruck, den wir mitnehmen durften. Kaum Touristen in den Strassen Bethlehems, Markt, muslimische Kultur.

Natürlich haben wir uns in Bethlehem auch die Geburtskirche Jesu und die Milko Grotto angesehen, jedoch waren diese Erlebnisse mehr Pflicht als Kür – das generelle Bild der Gesellschaft Bethlehems war für mich besonders.

Mit dem Bus zurück in Jerusalem angekommen war der Shabat vorbei und wir haben den Abend in den Straßen der Stadt und auf dem Markt verbracht – denn dort entsteht abends eine Feierkultur, die sehr schön ist. Bei Livemusik und DJs im Markt haben wir den Tag ausklingen lassen.

Tag 6: Jerusalem – Tel Aviv/Jaffa

Es blieben uns zwei wichtige Highlights auf der Jerusalem Liste: der Tempelberg und das Holocaust Museem Yad Vashem.

Es gibt nur zwei Zeitfenster pro Tag, an denen es erlaubt ist, das muslimische Viertel und den Tempelberg zu betreten. Wir haben das Nachmittags-Zeitfenster genutzt und sind zur Erkundung des Tempelbergs in die Altstadt gefahren.

Danach sind wir zum Yad VaShem aufgebrochen und haben die eindrucksvolle Ausstellung angesehen – hier haben wir mir 2h definitiv zu wenig Zeit eingeplant. Es ist – insbesondere für mich als Deutscher – eine unglaublich berührende Erfahrung gewesen, die mich sehr zum nachdenken angeregt hat. Ein absoluter Pflichtprogrammpunkt.

Dann haben wir die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt um nach Tel Aviv zu fahren und in unserem Hostel Florentine Backpackers Hostel einzuchecken. Tolles Hostel, tolle Gespräche mit den Reisenden und direkt ein Pub-Crawl am Abend.

Adressen Tag 6:

Museum

Yad VaShem

Hostel in Tel Aviv

Florentine Backpackers Hostel
Elifelet St 10, Tel Aviv-Yafo, Israel

Tag 7: Tel Aviv/Jaffa

Leider war ich nur für einen Tag in Tel Aviv und hatte so viel auf der Liste – da galt es zu priorisieren.

Im Grunde kann ich dir drei Tipps geben, die für mich Tel Aviv ausgemacht haben: Der Viertel Florentine (inkl. der vielen Möglichkeiten zu Essen), Old Jaffa mit toller Hafenatmosphäre+Flea Market und die Marktstrasse Levinski Market

Was ich in meiner Zeit nicht angesehen habe war die BAUHAUS Siedlung, die sicherlich für Architektur-Interessierte eine besondere Erfahrung ist. Ich denke aber, dass meine Erfahrung mit einem Tag in Tel Aviv vollkommen ausreichend war: viele Orte Israels sind spannender als die sehr westlich geprägte Stadt mit hohen Häusern, Büros und Moderne.

Adressen Tag 7:

Einige Tipps für Restaurants

Levinski Market
Old Jaffa — Flea Market
Port Tel Aviv
Romano

Teder FM
Abraxas Dinner
Night Kitchen
Dr. Shakshuka
Anita the mother of ice cream

Fazit

Während der sieben Tage in Israel konnte ich eine ganz neue Kultur und viele spannende Orte kennenlernen. Meine Haupteindrücke zusammengefasst:

  • Weltreligionen treffen aufeinander
  • Spannende und mitreißende Geschichte
  • Essen und insbesondere Hummus ist wahnsinnig gut

Wirst du deine Reise nach Israel antreten? Ich freue mich über Kommentare, Verlinkungen oder Nachrichten.

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